Harrisons Innere Medizin

Harrisons Innere Medizin –
die Enzyklopädie der Humanmedizin

Über 4.000 Seiten Fakten auf dem aktuellsten Stand

18. Auflage - Stand 2012!   20% mehr Inhalt gegenüber der vorherigen Auflage!


  • Die Verfasser? Koryphäen ihrer Fachgebiete!
'Harrisons Innere Medizin' setzt weltweit gültige Maßstäbe für die klinische Forschung und Praxis. Auch im deutschsprachigen Raum hat sich 'Harrisons Innere Medizin' unbestritten als Goldstandard etabliert. Mit nahezu 400 herausragenden deutsch­sprachigen Vertretern des jeweiligen Fachgebietes werden Diagnostik und Therapie der gesamten Inneren Medizin auf dem aktuellsten Stand dargestellt und an die deutschen Therapie- und Diagnosestandards ange­passt. Auch die rechtlichen Aspekte im deutschsprachigen Raum werden berücksichtigt.

  • Der Inhalt? Hat es wirklich in sich!
Die 18. Auflage von 'Harrisons Innere Medizin' bietet 20% mehr Inhalt, zudem wurden sämtliche Abbildungen durch­gesehen und zum großen Teil völlig neu bearbeitet: patho­physiologische Abläufe, klinische Befunde und zahlreiche einprägsame Algorithmen mit vielen Ergänzungen.

Weltberühmte Kapitel zu HIV/AIDS, STEMI und NSTEMI Herzinfarkte, Krebs-Forschung, Multiple Sklerose und Diabetes wurden um mehr als 20 neue Kapitel ergänzt. Darunter z.B.: "Das menschliche Mikrobiom", "Biologie des Alterns", "Neuropsychiatrie der Kriegsheimkehrer" und vieles andere mehr.

Neueste Entwicklungen und Ergebnisse auch aus dem deutschsprachigen Raum wurden aufgenommen. Ob EHEC-Epidemie oder Innovationen in Diagnostik und Therapie: Die 18. Auflage von 'Harrisons Innnere Medizin' ist auf dem absolut aktuellsten Stand.


Harrison - das Standardwerk der inneren Medizin Der deutschsprachige Harrison ist besser als das englische Original: Die deutsche Ausgabe wird von namhaften Spezialisten der Charité bearbeitet, an deutsche Standards angepasst und speziell auf die Besonderheiten des Deutschen Gesundheits-Systems zugeschnitten.
Harrison - das Standardwerk der inneren Medizin Zusätzlich zu den über 4.000 Seiten umfassenden Büchern erhalten Sie einen Online-Zugang. Das Begleitmaterial in der 18. Ausgabe ist so umfangreich, dass es nicht mehr auf eine DVD passt! Mit diesem Online-Zugang haben Sie Zugriff auf 57 zusätzliche Kapitel und mehr als 2.000 Abbildungen. Inklusive ausführlicher Video Demonstrationen der neurologisch-physischen Untersuchung und Schritt-für- Schritt-Anleitungen zu Pleurapunktion, Bauchhöhlenpunktion, Intubation oder der Anlage zentraler Venen­katheter.
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  • Der Preis? Ein Schnäppchen!
Zu den drei Bänden von 'Harrisons Innere Medizin' erhalten Sie ein Registerband sowie einen Online-Zugang. Allein diese Online-Datenbank ist den Kaufpreis wert! Der Inhalt ist komplett neu und überarbeitet. 57 zusätzliche Kapitel finden sich hier mit weit mehr als 2.000 Abbildungen und zahlreichen Videoani­mationen. Dieser Pool an Informationen ist ein unerlässlicher Begleiter jedes Arztes in der Fortbildung und Praxis. Die Online-Datenbank dient so auch dem lebenslangen Lernen aller Ärzte. Sie enthält Powerpoint-Präsentationen von 50 Kapiteln, um lehrenden Ärzten die komplette Fortbildung in Seminaren an die Hand zu geben. Die Downloads aller Abbildungen erleichtern es Ihnen, eigene Vorträge vorzubereiten.
Manfred Dietel, Norbert Suttorp, Martin Zeitz (Hrsg.) – Harrisons Innere Medizin.
In Zusammenarbeit mit der Charité.
18. Auflage 2012. Deutsche Ausgabe, 3 Bände, ca. 4.500 Seiten, zahlreiche Abbildungen, gebunden
mit Registerband und Online-Zugang.
Das komplette Standardwerk
für nur 289,95 EUR!
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  • Das sagt die Presse über Harrisons Innere Medizin!
"3.600 Seiten verteilt auf zwei Bände - sie passen in keine Kitteltasche, stehen aber in fast jeder Universitäts- und Klinikbibliothek und immer öfter auch im Bücherregal von Studenten und Hausärzten: "Harrisons Innere Medizin".

Erfahrungsgemäß ist die Auflage von 20.000 Exemplaren des als Standardwerk der Medizin gehandelten Lehrbuchs trotz des stolzen Preises von rund 270 Euro schnell vergriffen. Selbst in den USA, der Heimat der "Internisten-Bibel", verkaufe sich die Printausgabe des Werkes nach wie vor besser als die inzwischen verfügbare Online­version, sagt Verleger Axel Bedürftig. Erstaunlich ist, dass in Zeiten zunehmender Spezialisierung ein derart umfassendes Werk geschätzt wird. Norbert Suttorp, Infektiologe an der Berliner Charité und Mitherausgeber, hat dafür eine einfache Erklärung: "Der Harrison ist unglaublich vollständig. Wie kein anderes deutsches Lehrbuch der Inneren Medizin werden hier Zusammenhänge bis ins kleinste Detail und trotzdem klar verständ­lich dargestellt. Der Leser wird in die Lage versetzt, ein umfassendes Verständnis für Störungen und Krankheiten zu entwickeln."

Der rigorose Aufbau des Werkes, nach dem alle Kapitel streng einer einheitlichen Sys­tematik und Didaktik folgen, macht das Buch auch für die Ausbildung von Medizinern wertvoll. Lesehungrige und des reinen Fakten­lernens überdrüssige Medizinstudenten sollten deshalb unbedingt zum Harrison greifen. Von der Lektüre des damals ausschließlich im eng­lischsprachigen Original verfügbaren Lehrbuches profitierte übrigens bereits Verleger Bedürftig als angehender Arzt bei der Examensvorbereitung.

Bei einem Vergleich des Originals mit der deutschsprachigen Ausgabe fällt auf, dass es sich um zwei völlig unterschiedliche Bücher handelt. Grund ist ein großzügiger Lizenzvertrag mit dem amerikanischen Mutterverlag, der es den hiesigen Autoren erlaubt, die Kapitelüber­setzungen an die Verhältnisse im deutschen Sprachraum anzupassen, zu erweitern und zu aktualisieren. Für die deutschen Autoren bedeutet das Schwerstarbeit: Zusätzlich zur stilsicheren Übersetzung müssen Details in Diagnostik und Therapie wie diagnostische Algorithmen, Laborwerte, Medikamenten­dosierungen oder Therapieschemata verglichen, angepasst, ergänzt und neu bewertet werden. Veränderungen zum amerikanischen Original stechen durch ihren grauen Hintergrund sofort ins Auge. Dass die vom Charité-Herausgeber-Trio Suttorp, Dietel und Zeitz ausgewählten Experten ganze Arbeit leisten, zeigen positive Reaktionen der amerikanischen Kollegen, die ihre Originalkapitel manchmal sogar um aktuellste Forschungs­ergebnisse ergänzt finden.

Schon am Inhaltsverzeichnis zeigt sich die Stringenz, mit der hier vom Allgemeinen zum Konkreten, vom Leitsymptom zur Erkrankung gegangen wird. Nahezu ein Drittel der Ausgabe nehmen die Kapitel über Infektionskrankheiten ein und setzen damit einen gewichtigen Schwerpunkt - im Gegensatz zu vielen anderen Lehrbüchern der Inneren Medizin, in denen Herz-Kreislauf-Krankheiten das Themenspektrum anführen. Aber auch Themen aus anderen Fachdisziplinen wie der Neurologie, der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder der Augenheilkunde, um nur einige zu nennen, werden erschöpfend behandelt.

Herausgeber Suttorp möchte die "koronar­aggressive" Arbeit an seiner inzwischen dritten Harrison-Auflage nicht missen, auch wenn ein Drittel aller Kapitel über seinen Tisch geht und seine Gründlichkeit ihn nicht nur einen Urlaub gekostet hat. Als Lohn der Mühen steht am Ende die Befriedigung, den Goldstandard der Inneren Medizin für Deutschland vor­gelegt zu haben. Das weiß inzwischen auch die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin zu schätzen und gibt der aktuellen Ausgabe erstmals ein Geleitwort mit auf den Weg."

Innere Medizin, punktgenau (kma -
Das Gesundheitswirtschaftsmagazin, 11/08)
Rezension zu Harrisons Innere Medizin, 17. Auflage
"(...) Zwei Bände umfasst das Werk, jeder an die drei Kilogramm schwer und angereichert mit Hunderten von Abbildungen, Grafiken, Tabellen und Algorithmen, dazu kommen noch ein Registerband und eine DVD. Die 17. Auflage des amerikanischen Standardwerks ist nun in deutscher Übersetzung und Bearbeitung beim Berliner ABW-Wissenschaftsverlag erschienen. Ein Gigant in Grau, ein Werk "zum Nachschlagen und Erschlagen", wie der Medizinkabarettist Eckart von Hirschhausen scherzt.

Der Harrison ist legendär, er gilt weltweit als "Bibel"
der inneren Medizin. Eine Bibel, die nicht als ewige Wahrheit daherkommt, sondern stets an neue Erkenntnisse angepasst wird. So finden sich in der aktuellen Auflage mehr als 40 neue Kapitel, zu Themen wie Stammzelltherapie oder Gewebezucht. (...)"

Vom Molekül zum Menschen
(Der Tagesspiegel, 11.12.08)
Rezension zu Harrisons Innere Medizin, 17. Auflage


"Nicht umsonst wird Harrisons Innere Medizin auch "Bibel der Internisten" genannt: (...) auf etwa sechs­einhalb Kilogramm Papier (knapp 3000 Seiten) ist das geballte Wissen der medizinischen Königsdisziplin versammelt - vom ABNull-System der Blutgruppen
bis hin zu den Zytotoxinen. (...) Die vornehmlich
von Ärzten der Berliner Charité angebrachten Änderungen sind gegenüber dem US-Original grau unterlegt
- so springt sofort ins Auge: Deutsche Mediziner sind offenbar nicht nur kritischer, was das Verschreiben aggressiver Medikamente angeht. Auch
im brisanten Kapitel über Bioterrorismus äußern sie
sich weit vorsichtiger als ihre US-Kollegen - etwa zur hochum­strittenen Pockenimpfstrategie der Bush-Regierung."

Der Spiegel, Nr. 21 vom 23. Mai 2005
Rezension zu Harrisons Innere Medizin, 16. Auflage

 

"Wer nicht nur etwas kurz nachlesen will, sondern sich mit Zeit und Ruhe einen Überblick über die aktuellen Möglichkeiten und Zielsetzungen der Inneren Medizin verschaffen will, wird am Harrison kaum vorbeikommen. Es ist das umfassendste Buch dieser Art."

Umfassendes Standardwerk
(BDI aktuell, April 2009)

 

Das vorliegende Werk ist die deutsche Ausgabe des Standardlehrbuchs der Inneren Medizin. Es ist keine reine Übersetzung der Originalausgabe ins Deutsche, sondern eine an die deutschen Besonderheiten angepasste und gegenüber der amerikanischen 17. Auflage aktualisierte Version.

Die Herausgeber haben alle Änderungen und Ergänzungen zur Originalausgabe kenntlich gemacht. Diese beschränken sich nicht nur auf den Text,
sondern betreffen auch einzelne Tabellen, etwa die Empfehlungen zur Therapie bestimmter Infektionen.

Neben den klassischen Fächern der Inneren Medizin behandelt der Harrison auch ethische Fragestellungen und ökonomische Belange in der Klinik. Ein neuer Schwerpunkt sind globale Aspekte der Gesundheit. Der neue Abschnitt zur regenerativen Medizin umfasst die Stammzellbiologie, Hämatopoetische Stammzelltherapie und Tissue Engineering.

Fazit: Die deutsche Ausgabe macht die englische Version überflüssig (...).

Deutsche Ausgabe des "Harrison":
Mehr als nur eine Übersetzung
(Chirurgenmagazin, Heft 47, 5/2010)

 




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Manfred Dietel, Norbert Suttorp, Martin Zeitz (Hrsg.) – Harrisons Innere Medizin.
In Zusammenarbeit mit der Charité.
18. Auflage 2012. Deutsche Ausgabe, 3 Bände, ca. 4.500 Seiten, zahlreiche Abbildungen, gebunden
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